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Depressive Störungen im Jugendalter

Depressive Störungen im Jugendalter

by Alexander Schwalm

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Book Details

ISBN
9783656182337
Publisher
GRIN Verlag GmbH
Published Year
2025
Pages
8
Language
German
Category
Psychology

Description

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Psychologie - Diagnostik, Universität Augsburg (Philosophisch-Sozialwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Ausgewählte psychische Störungen im Jugendalter, Sprache: Deutsch, Abstract: Besonders im Jugendalter sind depressive Störungen ein weitverbreitetes und schwerwiegendes Gesundheitsproblem (vgl. Groen & Petermann, 2002; Hautzinger & Petermann, 2003). Epidemiologische Studien zum Störungsbild der Major Depression lieferten hohe lebenszeitbezogene Prävalenzraten zwischen 9,4% (Reinherz et al., 1993) und sogar 18,5% (Lewinsohn et al., 1993). Allein bei Jugendlichen kann die Punktprävalenz der Major Depression auf 2 bis 4% geschätzt werden (Cooper & Goodyer, 1993; Lewinsohn et al., 1993). Auch für die weitere Entwicklung der betroffenen Jugendlichen stellen depressive Störungen ein erhebliches Risiko dar. Darunter fallen langanhaltende Störungsepisoden sowie eine hohe Wahrscheinlichkeit für Rückfälle auch nach zwischenzeitlicher Genesung und das Auftreten anderer psychischer Störungen ins Gewicht (vgl. Groen & Petermann, 2002). Die meisten der heutigen Verlaufsstudien beruhen auf klinischen Untersuchungen, deren Generalisierbarkeit jedoch eingeschränkt ist. Denn die Repräsentativität der zu Grunde liegenden Stichproben ist gering. Zum einen nimmt der Großteil depressiver Jugendlicher keinen Kontakt zu professionellen Hilfseinrichtungen auf (Fleming, Boyle & Offord, 1993), zum anderen werden viele Stichproben klinischer Studien lediglich aus einer oder wenigen Behandlungseinrichtungen gewonnen. Zudem wird der Effekt der erfolgten Behandlungsmaßnahmen nicht immer systematisch kontrolliert. Studien an der Allgemeinbevölkerung liefern gegenüber den klinischen Studien repräsentative Stichproben mit natürlichen Entwicklungsverläufen und gewährleisten daher eine höhere Übertragbarkeit. [...]

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