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Caesars Rechtfertigung der Eröffnung des Gallischen Krieges im bellum Gallicum

Caesars Rechtfertigung der Eröffnung des Gallischen Krieges im bellum Gallicum

by Miriam Riekenberg

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Book Details

ISBN
9783638108751
Publisher
GRIN Verlag GmbH
Published Year
2025
Pages
25
Language
German
Category
History

Description

Studienarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Historisches Seminar), Veranstaltung: Proseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Kriege hatten zur Zeit der römischen Revolution eine besondere Bedeutung; sie wurden auch zur Mehrung des innenpolitischen Prestiges bzw. der dignitas eines erfolgreichen Feldherrn mißbraucht. In diesem Zusammenhang waren Kriege auch für den cursus honorum von großer Wichtigkeit. So scheint es kaum verwunderlich, daß sich die Konsuln oftmals um eine ehrenhafte prokonsularische Tätigkeit im Anschluß an ihr Konsulat bemühten. Im Jahre 59 v.Chr. gelang es C. Caesar(1), daß er als Prokonsul für die gallischen Provinzen bestimmt wurde, die ihm gute Möglichkeiten zu großen Triumphen und zum Erlangen von Reichtum boten. Ursprünglich hätte er als Prokonsul im Jahre 58 die Aufsicht über Wiesen und Wälder in Italien führen sollen(2). Durch die Zusammenarbeit mit den beiden anderen Triumvirn(3) und durch deren Hilfe erreichte Caesar letztendlich aber die Übertragung der Provinzen Gallia citerior mit Illyricum und Gallia Narbonensis an ihn. [...] _____ 1 Im folgenden nur noch Caesar genannt. 2 Suet. Iul. 19 3 Im Jahre 60/ 59 v.Chr. kam es unter Caesar, Pompeius und Crassus zu einem politischen Bündnis, dem sog. 1. Triumvirat.

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